Kloster St. Josef

Traditionsname: Kloster St. Josef, heute jedoch Alten- und Pflegeheim St. Josef

Das Alten- und Pflegeheim St. Josef ist ein Haus mit Tradition:
1865 wurde es als Krankenhaus von den Dernbacher Schwestern gegründet, die damit eine große Versorgungslücke in der Region schlossen. Unterstützung beim Aufbau und bei der Versorgung der bedürftigen Menschen fanden sie bei dem in Horchheim lebenden Juden Mendelssohn - schönes Symbol der gemeinschaftlichen Sorge um Bedürftige, die keinen Halt vor Religionen und Weltanschauungen machen darf.

Mehr als 120 Jahre konnte das Krankenhaus mit nur wenigen Unterbrechungen von den Dernbacher Schwestern weitergeführt werden.

Erst 1989 wandelte sich die Bestimmung des Hauses:
Da großer Bedarf an Wohnheimplätzen für ältere Ordensschwestern bestand, wurde das Krankenhaus in einjähriger Bauzeit zu einem Schwesternaltenheim umgebaut und renoviert.

Im April 1998 bezogen erstmals auch Nicht-Ordensmitglieder die Zimmer von St. Josef - allerdings fungierte das Wohnheim zunächst nur als Ausweichquartier anlässlich der Sanierung des Alten- und Pflegeheims St. Barbara in Koblenz-Goldgrube.

Nach intensiven Gesprächen mit der Stadt Koblenz wurde schließlich das Schwesternaltenheim St. Josef zum 01.10.2000 mit 57 Plätzen in den Altenhilfeplan der Stadt aufgenommen. Dass damit einem echten Bedarf entsprochen wurde, zeigt die große Nachfrage nach Plätzen im neuen Alten- und Pflegeheim St. Josef.

Termine im Haus mit der Gemeinde:
-siehe Pfarrbrief unter "Gottesdienste"-

Geplantes Projekt:
Gründung eines Fördervereins für das APH St. Josef.